Griechenland

Sommer, Strand und Ouzo – das sind die ersten Gedanken, die einem zu Griechenland in den Kopf kommen. Dass hier aber nicht immer nur die Sonne scheint, wissen wir spätestens seit der allgegenwärtigen Finanzkrise – und auch wir durften das erfahren …

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Auf rasch wechselndem Straßenbelag rollen wir der Grenze entgegen.

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Kleine Schreine entlang der Straße – Zeugen, dass hier der Griechisch-Orthodoxe Glauben dominiert.

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Die ersten Wolken türmen sich am Horizont auf – kein gutes Zeichen!

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Schon bald hetzen wir zwischen mächtigen Gewittertürmen hin und her – nicht immer bleiben wir trocken.

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Noch schnell ein Stoßgebet für gutes Wetter an den « Herrn » bringen …

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… bevor wir das chaotische und verkehrsreiche Thessaloniki in Angriff nehmen.

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Wir treffen unseren Freund Iraklis, der gemeinsam mit Dora alle Hebel in Bewegung setzt, um Ersatz für unseren kaputten 20″ Vorderreifen aufzutreiben – mit Erfolg! Als Draufgabe dürfen wir die Nacht bei ihnen verbringen. Eine gute Entscheidung, denn bald öffnet der Himmel seine Pforten.

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Suchbild – wer findet unser Solar-Bike?

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Bei der Stadtausfahrt treffen wir wieder auf Tom & Thom. Klar radeln wir wieder gemeinsam weiter!

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Ein Päuschen in Ehren darf niemand verwehren. Anita blödelt ein wenig mit zwei netten Kindern rum.

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Der kleine Racker scheint es auf uns abgesehen zu haben 🙂

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Schätze am Strand.

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Unser Lagerplatz für die Nacht – mit Endzeitstimmung und fließend Wasser!

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Dann und wann müssen wir uns vor dem Regen im Zelt verkriechen – doch zwischen den Schauern ergeben sich magische Stimmungen!

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Unser Tom muss leider die ganze Zeit im Zelt sitzen – er ist ja querschnittgelähmt und kann nicht so einfach rein und raus aus seiner Behausung. Gut, dass seine Leinenburg einen Spalt zum Rauslugen hat!

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Thomas mit seinem Glücksbringer – ein Fläschchen Weihwasser, das ihm seine Oma mitgegeben hat. Wenn das Rad mal spinnt, bewirken ein paar Tropfen « Saint Albert » Wunder.

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Ganz andere Tropfen werden vom Pick-Up aus verkauft. Tsipouro – Tresterschnaps mit knapp 50% – den würde auch unser Benzinkocher als Sprit akzeptieren. Dazu wäre er aber viel zu schade!

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Vor dem Einkaufszentrum « überfällt » uns eine Horde Griechinnen. Anna, die Mutigste unter ihnen, wagt gemeinsam mit mir eine rasante Testrunde. Das Gelächter der Freundinnen ist wahrscheinlich bis nach Athen zu hören 🙂

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Die vorletzte Nacht unter griechischem Himmel – am einsamen Strand, mit magischem Sonnenuntergang.

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Um vier Uhr in der Früh klopfen die ersten Regentropfen auf die Zeltplane – erst um 10:00h Vormittag lässt dieser nach und wir können unseren Weg fortsetzen. Ohne Sonnenschein wir aus unserem Solar-Rad ein Solala-Rad.

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Obwohl wir viele « Ladepausen » einlegen, können wir nur mit kleiner Unterstützungsstufe fahren.

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Die Pausen nutzen wir, um Bougaza zu verspeisen – entweder süß gefüllt mit Vanille- oder Schokochreme, oder mit Spinat oder Feta. Mmmmh!

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Ein letzter Lagerplatz, bevor wir die letzte Etappe zur Grenze in Angriff nehmen.

Es sind zwar nur noch 25 Kilometer die uns von der Türkei trennen, diese werden jedoch angesichts des heftigen Gegenwinds sehr anstrengend. Leider zeigt sich die Sonne nur sehr sporadisch, deshalb können wir nicht so « dahinfliegen » wie wir das gerne machen würden …

Auf bald,

nandita

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